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In dieser Weihnachtsausgabe unseres Magazins ERFOLG! dreht sich alles um Elektromobilität, Energiespeicher und die Generation Y, die diese Technologien in Zukunft nutzen wird.

Aktuelle Themen:

      E-Mobilität: Top Themen sind Ladeinfrastruktur und Preisverfall

      Alexander Gallitz: Generation Y, Herausforderung für Unternehmen

      Multi-Client-Studie: Zukunft der Energiespeicher bis 2020

      Editorial: Generation Y, zukünftige Nutzer von Elektrofahrzeugen

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 (Bildquelle: Tesla)

Elektromobilität: Top Themen sind Ladeinfrastruktur und Preisverfall

Auch wenn 2013 etwas der Medien-Hype um die Elektromobilität nachgelassen hat, ist das kommende Jahr für die Branche von ganz besonderer Bedeutung. Denn bis Ende 2014 sind 16 neue E-Fahrzeuge allein von deutschen Herstellern angekündigt. Darüber hinaus schockt Tesla die Branche mit einem Preisverfall bei Batterien, den Experten frühestens für 2030 prognostiziert hatten.

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Alexander Gallitz: Generation Y – Mythos oder eine der größten Herausforderungen für die kommenden Jahre?

Nachdem die sogenannte Generation X, auch Golfgeneration genannt, die Chefetagen in den letzten 20 Jahren erobert hat, drängt nun deren Nachfolgegeneration –„ Y“, auf den Arbeitsmarkt und prallt dabei auf viele ältere Kollegen und Chefs der Generation X, die noch einige Zeit der Arbeitswelt erhalten bleiben werden. Dass dieses Aufeinanderprallen, der sogenannte „Prinz Charles Effekt“, mit Konflikten gespickt ist, liegt auf der Hand.

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Multi-Client-Studie: Zukunft der Energiespeicher bis 2020

Mit zunehmendem Anteil an erneuerbaren Energien gewinnt die Zwischenspeicherung von Strom und Wärme immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Technologien und Anbieter versuchen heute diesen neuen Bedarf zu befriedigen, doch aus der Fülle der verschiedenen Angebote werden bis 2020 nur einige den wirtschaftlichen Durchbruch schaffen. So stellt sich die Frage, ob, wann und in welche Technologie Anbieter und Nutzer von Energiespeichern investieren sollten? Die Multi-Client-Studie „Zukunft der Energiespeicher bis 2020“ soll Antworten auf diese Frage liefern.

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Editorial: Generation Y, die zukünftigen Nutzer von Elektrofahrzeugen

In einer Umfrage von Technomar, bei der wir im Juni dieses Jahres 300 Führungskräfte zur Generation Y befragt haben, zeigten die Hersteller von B2B-Produkten das geringste Interesse, attraktiver für junge Mitarbeiter zu werden. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ein erschreckendes Ergebnis.

Wir ließen das Thema aber auch von Vertretern der Generation Y, unseren Studenten an der MHMK im Fach Marktforschung behandeln. In den Semesterarbeiten mit der Aufgabenstellung „Branchenspezifisches Konsumverhalten der Generation Y“ wählten die meisten Studenten die Automobilbranche mit Schwerpunkt Car-Sharing-Modelle.

Über alle Semesterarbeiten ergab sich ein einheitliches Bild. Über 50 Prozent der dort Befragten nutzen bereits heute Car-Sharing und haben keine Pläne, sich in Zukunft ein eigenes Auto zu kaufen. Und wenn ihr Car-Sharing-Anbieter die Möglichkeit anbietet, entscheidet sich die Mehrheit für ein Elektroauto…

Ergebnisse der Technomar Umfrage zur Generation Y           nach oben

 

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 (Bildquelle: Tesla)

Elektromobilität: Top Themen sind Ladeinfrastruktur und Preisverfall

Dieses Jahr war Technomar als Aussteller auf Europas beiden großen E-Mobilitätsmessen vertreten, der eCarTec 2013 in München und der EVS27 in Barcelona.

Technomar präsentierte dabei die beiden EU-Projekte SMARTV2G und MOBINCITY, in denen Lösungen für eine intelligente öffentliche Ladeinfrastruktur entwickelt werden.

Ein besonderes Highlight war das Modell S des kalifornischen Herstellers Tesla, das nicht nur in Kalifornien bereits die deutschen Premium-Marken überholt, sondern auch in Norwegen das meistverkaufte Auto noch vor dem Golf ist. Dieser Erfolg basiert zum einen darauf, dass Tesla es geschafft hat, die Batteriepreise auf unter 180 Euro pro Kilowattstunde zu drücken, was Experten frühestens für das Jahr 2030 vorausgesagt hatten. Zum anderen hat Tesla das Reichweiteproblem gelöst, indem nun dank günstiger Batterien Strecken von bis zu 500 km am Stück möglich sind und durch ein eigenes Netz an Schnellladestationen auch darüber hinaus kaum mehr Beschränkungen bestehen. Besonders attraktiv an dem Angebot ist, dass Teslakunden Ihren Stromer zumindest in Kalifornien kostenlos auftanken können.

Aber ohne ein Netz aus Stromtankstellen werden sich E-Autos langfristig nicht durchsetzen können. So beschäftigten sich knapp ein Drittel der Aussteller auf beiden Messen mit Ladetechnologien. Dabei wurde die günstigste Ladesäule bereits für 650 Euro angeboten und mit der 50 Kilowatt Gleichstrom-Schnellladestation von ABB reduzieren sich die Ladezeiten auf 15-30 Minuten.

Doch die meisten dieser Lösungen sind nicht in der Lage, stromanbieterübergreifend zu arbeiten und so stehen E-Autobesitzer heute oft noch vor einer Ladesäule und können ihr Fahrzeug dort nicht auftanken. Und wenn es in naher Zukunft nichts Außergewöhnliches mehr ist, dass auf einem größeren Firmenparkplatz 100 E-Fahrzeuge morgens ankommen, dann führt das zu einem massiven Problem. Denn wenn jedes dieser Autos zeitgleich 10 KW aus dem Netz zieht, so wird schlagartig die Leistung eines 1 MW-Kraftwerks benötigt.

Aus diesem Grund war es nicht verwunderlich, dass selbst Vertreter von BMW den Technomar Stand besuchten und sehr großes Interesse an der standardkonformen und intelligenten Ladeinfrastruktur von SMARTV2G zeigten. Denn mit dieser Lösung können Kunden verschiedenster Stromanbieter E-Fahrzeugen unterschiedlichster Hersteller gleichzeitig auftanken, wobei das System die Ladevorgänge zeitlich so staffelt, dass es zu keiner Überlast kommt und trotzdem jedes Auto zum gewünschten Zeitpunkt aufgeladen ist.

Infos zu den EU-Projekten von Technomar                            nach oben

 

 

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Alexander Gallitz: Generation Y –Mythos oder eine der größten Herausforderungen für die kommenden Jahre?

Alexander Gallitz, ist als ehemaliger Schwimmer der Bundesliga und der deutschen Nationalmannschaft und Gründer von Europas größter Schwimmschule ständig in Kontakt mit jungen Menschen. Als Partner der C.U.P. Dr. Fieger & Alexander Gallitz Creative Unternehmens- und Persönlichkeitsentwicklung coacht er Unternehmen auch in schwierigen Veränderungsprozessen.

Arbeitszeiten, Flexibilität, Gehalt, beruflicher Aufstieg, die Generation Y stellt alles in Frage. Die nach 1980 Geborenen gelten in der Regel als selbstbewusst und verwöhnt und oft wird auch gerne in diesem Zusammenhang von der Handy- oder iPhone Generation gesprochen. Die jungen Leute sind ideal vernetzt, sprechen meinst mind. 2 Sprachen fließend und können in den meisten Fällen mehrere Auslandsaufenthalte, entweder als Auslandssemester oder als Praktika vorweisen.

Sie haben zumeist andere Vorstellungen von Arbeit und vom Leben – das sorgt für Konflikte und viel Zündstoff. Gerade  wenn die Generation Y und die Generation X im Berufsleben wie auch in der Freizeit aufeinander prallen. Nach dem Motto „mit Spaß bei der Arbeit“ bringen die jungen Leute eine neue Leichtigkeit ins Arbeitsleben, welche von vielen Chefs, die noch aus der Generation X stammen, oft mit Unverständnis und Kopfschütteln quittiert wird.

Das englische Y ist ein Homonym zu „Why“. Das kommt nicht von ungefähr. „Why“, also die Frage nach dem WARUM? ist für sie die alles entscheidende Frage: Eine ganze Generation stellt in dieser Zeit Althergebrachtes infrage und auf den Prüfstand; somit die Arbeitswelt auf den Kopf.

Die Generation Y ist eine besondere Generation und das ist ihnen auch bewusst. So stehen Leistung und Lebensgenuss nicht in einer Konkurrenz zueinander, sondern sind vielmehr Ausdruck ihrer Denk- und Lebensweise. Flexible Arbeitszeiten, beide Partner gehen gemeinsam in die Elternzeit, totale Mobilität inkl. Homeoffice, sind nur einige wichtige Punkte, die diese Generation prägen und die für sie in der modernen Arbeitswelt selbstverständlich sind.

Groß geworden in einer Welt mit Babyschwimmkursen, Ballett- Englisch- und Klavierstunden, Kinderbetreuung schon für die Kleinsten, haben ihnen ihre Eltern frühzeitig gezeigt, wie Gruppen und deren Sozialisation funktionieren können, aber auch wie man sich als Teamleader oder Alphatier durchsetzt.

Die Generation X sieht die Arbeit als ein notwendiges Übel an, um  die Familie zu ernähren und eigene Bedürfnisse/Wünsche  zu befriedigen. Vieles in ihrer Arbeitswelt wird vorgeschrieben, ist geplant und reglementiert. Die jungen Leute sehen das ganz anders. Für sie ist selbst denken, entsprechend zu kommunizieren, eigenverantwortlich Projekte leiten, kurz sich selbst in der Arbeitswelt zu verwirklichen, einer der wohl wichtigsten Aspekte für ihr Leben und die damit verbundene Lebensgrundeinstellung. 

Und die neuen Arbeitnehmer fordern ihre Rechte ein und bleiben nicht ruhig! Wenn Ihnen etwas nicht passt sagen sie geradeaus was sie denken. Sie wissen ganz genau wie sie arbeiten wollen, aber vor allem wie nicht! Dieser Generation ist die Work Life Balance, also ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit, besonders wichtig. Besonders die Selbstbestimmtheit der Arbeit liegt ihnen somit am Herzen. So sind starre Arbeitszeiten Relikte aus den Zeiten, in denen noch an Maschinen gearbeitet wurde. Die Berufseinsteiger fordern Transparenz ein, wollen vorab wissen, wie ihr Arbeitsalltag und ihre zukünftige Arbeitswelt aussehen werden.

Diese Generation wird wahrscheinlich bis mind. 70 Jahre arbeiten müssen. Bis dahin will sie die Welt gesehen haben und nicht erst wenn sie in Rente ist. Somit sind flexible Arbeitszeitmodelle eine geeignete und gewünschte Möglichkeit, um den meist noch starren Unternehmenskulturen entgegen zu wirken.

Gerade die starren Unternehmenskulturen sind oft der Knackpunkt in vielen Chefetagen. Sie verweigern sich der Realität. Aber der anstehende Nachwuchsmangel wird in den kommenden Jahren mit einer Wucht auf den Arbeitsmarkt treffen, welche den meisten Unternehmen in dieser Dimension noch nicht klar geworden ist. Die entsprechenden Auswirkungen sind verheerend und viele Firmen werden in der Zukunft auf der Strecke bleiben.

In den Chefetagen muss ein Umdenken stattfinden, indem die Wünsche der Generation Y ernst genommen werden.

Spezielle Schulungs- und Trainingsmaßnahmen für das Management der Generation X, aber auch für die Nachwuchsführungskräfte der Generation Y können hierbei helfen und sollten zukunfts- und zielorientiert eingesetzt werden.

Ein effektives und fruchtbares Miteinander zwischen den Generationen kann eine neue Unternehmenskultur hervorbringen. Die Generation Y kann als Chance verstanden werden, das Unternehmen fit und erfolgreich für die Zukunft zu machen.

C.U.P. DR. FIEGER & GALLITZ ist ein Trainings- und Beratungsteam, das hauptsächlich innerbetrieblich und problemorientiert arbeitet. Unsere Arbeitsweise ist konsequent bedarfs- und praxisbezogen. Die Aufgaben, derer wir uns aufgrund unserer eigenen Erfahrung annehmen, sind Unternehmensführung (Strukturwandel in Organisationen mittels Veränderungsprozesse), Mitarbeiterführung (Praxisbegleitung, Workshops zur Erweiterung der sozialen und methodischen Kompetenz), sowie spezielle Problemfälle der täglichen Führungspraxis (wie z.B. Teambildung, Persönlichkeitsentwicklung, Verbesserung der sozialen Fähigkeiten).

Mailanfrage an Alexander Gallitz

Infos zur Firma C.U.P. Training

Ergebnisse der Technomar Umfrage zur Generation Y        nach oben

 

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Multi-Client-Studie: Zukunft der Energiespeicher bis 2020

Laut Bundesumweltministerium ist ab 40 Prozent Anteil Erneuerbarer Energien am Strommix der Betrieb von Energiespeichern mit heutigen Speichertechnologien wirtschaftlich sinnvoll.

Der Verband der Energieversorger BDEW geht davon aus, dass die für diese Speicher nötigen Planungs- und Investitionsentscheidungen jedoch bereits heute getroffen werden müssen.

Neben Batterie- und Wärmespeichern gibt es unterschiedlichste Speichertechnologien, wie elektrothermische Speichersysteme, Pressluft-, Pump- oder Power-to-Gas-Speicher.

Aus der Fülle der verschiedenen Speichertechnologien und –konzepte werden bis 2020 jedoch nicht alle den wirtschaftlichen Durchbruch schaffen.

Für Anbieter von Speicherlösungen entscheidet die Fokussierung auf eine Technologie über unternehmerischen Erfolg und Misserfolg. Und auch der richtige Zeitpunkt für diese Entscheidung ist von großer Bedeutung.

Für Nutzer ist der Einsatz von Energiespeichern mit i.d.R. hohen Investitionen verbunden, die sich langfristig amortisieren müssen. Auch hier spielt die passende Technologie eine wichtige Rolle. Nicht jeder Energiespeicher eignet sich für jeden Anwendungsfall. Und für die gesamte Betriebsdauer muss die Wartung und Ersatzteilversorgung sichergestellt sein.

Bisher gibt es zwar zahlreiche Studien, die sich mit den unterschiedlichsten Speichertechnologien beschäftigen, jedoch wird in keiner dieser Studien gegenübergestellt, welche Technologien sich für welche Einsatzzwecke wirtschaftlich langfristig eigenen und auch amortisieren können.

Ein Grund hierfür ist die hohe Komplexität, die sich hinter der Fragestellung verbirgt. Es müssen Technologien der unterschiedlichsten Fachgebiete analysiert und Trendprognosen angestellt werden, die zahllose politische wie wirtschaftliche Unabwägbarkeiten berücksichtigen.

Deshalb hat Technomar eine Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart unter der der fachlichen Beratung durch die  TÜV SÜD Battery Testing GmbH gebildet, um die wirtschaftlichen Zukunftspotentiale der bis 2020 relevanten Speichertechnologien sowohl aus Anbieter- als auch aus Nutzerperspektive zu untersuchen.

Die Studie richtet sich insbesondere an Hersteller von Systemen und Komponenten für die Energiespeicherung, industrielle Betreiber bzw. potenzielle Nutzer von Energiespeichern, Planer, Projektierer und Anlagenbauer sowie Investoren.

Dabei ermöglicht es der Multi-Client-Ansatz, diese umfassende und aufwändige Studie für den einzelnen Teilnehmer zu einem attraktiven Preis anzubieten.

Mehr Informationen zur geplanten Multi-Client-Studie        nach oben

 

 

Herausgeber

 

Technomar GmbH

Marktforschung & Unternehmensberatung

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Geschäftsführer:

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Zsolt Krémer

Dipl.-Ing. Andreas Varesi

Umsatzsteuer-Identifikations-Nr.:

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Technomar GmbH (www.technomar.de):

Technomar ist seit über 30 Jahren als Institut für technologieorientierte Marktforschung und Unternehmensberatung mit Stammsitz in München tätig. Technomar hat sich auf die Investitionsgüterindustrie spezialisiert. Für diese Zielgruppe werden Trend- und Marktanalysen Europa- und weltweit durchgeführt. Technomar betreut Kunden aus den Branchen Automotive / Fahrzeugbau, Anlagen-/ Verfahrenstechnik, Bau- / Baustoffindustrie, Elektro- / Informationstechnik, Energietechnik, Gebäude-/ Klimatechnik, Logistik / Materialflusstechnologie, Maschinenbau, Neue Werkstoffe / Nanotechnologie, Schulung / Training, Telekommunikation und Umwelttechnik. Zu den Kunden zählen Firmen wie Siemens, Motorola, Volkswagen, E.ON, KUKA, Festo, Continental und Knauf aber auch Behörden, Ministerien und die Europäische Kommission. International ist Technomar unter anderem mit Partnerinstituten in Frankreich, England, Italien, Südosteuropa, Asien und den USA vertreten.