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In
unserem Kundenmagazin ERFOLG! wollen wir Trends und
Praxisbeispiele vorstellen, die auch hierzulande ERFOLG!-versprechend
sind. Spätestens
seit der diesjährigen IAA ist klar, das Elektroauto liegt absolut im Trend. In
einer Kooperation mit dem TÜV SÜD und Energie & Management hat die
Technomar hierzu die wahrscheinlich umfangreichste Studie erstellt. |
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Aktuelle Themen: |
► Horst
Schneider: Großes Potential für Elektrofahrzeuge
► IBS Pharma GSE-Tagung: Herausforderungen
des Großhandels ► Technomar-Studie liefert Erfolgskriterien
für EU-Projekte ► Editorial:
Ist das Elektroauto mal wieder nur ein Männerspielzeug? |
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Horst Schneider: Großes Potential für Elektrofahrzeuge „Wenn wir davon ausgehen, dass Umweltschutz als
Entscheidungskriterium immer bedeutender wird, verheißt dies ein großes
Potenzial für die E-Mobilität“ sagt Horst Schneider, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service
GmbH . |
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IBS Pharma GSE-Tagung: Trends im Pharmagroßhandel Fachexperten diskutierten auf der 2. IBS Pharma
GSE-Tagung aktuelle und kommende Herausforderungen des pharmazeutischen
Großhandels. Nur über eine Standardisierung und die Integration weitreichend
automatisierter Distributions- und Logistikprozesse kann der pharmazeutische
Großhandel den hohen Anforderungen gerecht werden. |
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Technomar-Studie liefert Erfolgskriterien für
EU-Projekte Technomar hat im Auftrag der Europäischen Union
parallel mit europäischen Partnern ermittelt, welche Kriterien für das
Gelingen von EU-geförderten Forschungsprojekten ausschlaggebend sind. Wir
untersuchten hierzu 244 von der EU geförderte Forschungsprojekte zu
Grundlagenforschung und technischer Entwicklung (RTD) sowie zur
Kooperationsforschung (CRAFT). |
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Editorial: Ist das Elektroauto mal wieder nur ein
Männerspielzeug? Im Auftrag eines großen Frauenmagazins hat Technomar
untersucht, wie Frauen das Elektroauto wahrnehmen. Dass Frauen – wenn
überhaupt – am liebsten einen elektrischen Kleinwagen wählen würden,
überrascht kaum. Nur 23% des weiblichen Geschlechts gaben an, einen guten
Wissensstand zum E-Auto zu haben – ganz anders der Durchschnitt der
Befragten, die zu 56% mit ihrem Wissen glänzen. Satte 62% aller Befragter
beabsichtigen sogar, sich einen Stromer zuzulegen, sobald die ersten
Kinderkrankheiten behoben sind. Dagegen möchte über die Hälfte aller Frauen
lieber abwarten, bis E-Autos zumindest von jeder Werkstatt repariert werden
können; und fast 30% davon würden erst dann umsteigen, wenn gar keine
herkömmlichen Autos mehr zu kaufen sind. Eigentlich seltsam, wenn man bedenkt, dass das E-Auto
Schluss macht mit nach Kraftstoff miefenden Händen und Ölflecken auf der
Seidenbluse. Offensichtlich haben die Marketingstrategen der E-Autobranche
bisher nur die männliche Zielgruppe anvisiert und das obwohl laut einer Studie
des Kompetenzzentrums "Frau und Auto" 70% der Frauen in
Partnergemeinschaften einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidung beim
Autokauf haben… Auswertung
der weiblichen Befragten |
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Horst Schneider: Großes Potential für Elektrofahrzeuge „Wenn wir davon ausgehen, dass Umweltschutz
als Entscheidungskriterium immer bedeutender wird, verheißt dies ein großes
Potenzial für die E-Mobilität“ sagt Horst
Schneider, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service GmbH . TÜV SÜD hatte in Kooperation mit Technomar und Energie &
Management im Internet und an den TÜV SÜD Service- Centern 5.300 Autofahrer
befragt. 24 Prozent der Befragten stufen ihr Interesse an einem E-Mobil als
„hoch“ ein, 35 Prozent sprechen von „mittlerem“ Interesse. Rund die Hälfte
davon bescheinigt sich einen guten Wissensstand über das Thema
Elektro-Mobilität. Was das Image von Elektroautos anbelangt, wurden am
häufigsten genannt: umweltbewusst, innovativ und vernünftig. Bei den
Contra-Argumenten am häufigsten genannt: geringe Reichweite, lange Ladezeiten
sowie der hohe Anschaffungspreis. Angesichts der rasanten technologischen
Entwicklung in dem Bereich ergeben sich hier sicher noch Verschiebungen. Am
häufigsten kämen die E-Autos für Fahrten zur Arbeit zum Einsatz, relativ oft
wären sie im Stadtverkehr unterwegs. Etwa die Hälfte derjenigen, die über
einen Privatparkplatz verfügen, hat dort auch Stromanschluss. „Grundsätzlich
ist das Aufladen von Fahrzeugen auch an den Service-Centern von TÜV SÜD
denkbar“, so die Anmerkung von Horst
Schneider. Eine große
Mehrheit der Befragten würde übrigens in ein E-Taxi steigen. Sogar
Dreiviertel der Befragten würden Stromer auf Kurzstrecken gerne einmal
ausleihen. Fazit aus Sicht von Horst
Schneider: „Großes Potenzial für Taxiunternehmen und Autoverleiher.“ TÜV SÜD unterstützt seine Kunden mit
vielfältigen Dienstleistungen bei der Entwicklung und beim Einsatz von
Elektroautos. Bei der IAA rückten die Mobilitäts-Fachleute
Sicherheits-Standards rund um die Lithium-Ionen-Batterie in den Fokus. Allgemeine
Teilergebnisse zur Studie |
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IBS Pharma GSE-Tagung: Trends im Pharmagroßhandel Nur
über eine Standardisierung und die Integration weitreichend automatisierter
Distributions- und Logistikprozesse kann der pharmazeutische Großhandel den
hohen Anforderungen gerecht werden, die sich beispielsweise aus den
dynamischen gesetzlichen Rahmenbedingungen und den branchentypisch äußerst
niedrigen Margen ergeben. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der von
International Business Systems (IBS) am 20. Oktober 2009 im Kempinski Hotel
Airport München veranstalteten 2. IBS Pharma GSE-Tagung. Zum Gästekreis
zählten pharmazeutische Großhändler wie C. Krieger, gesine, Leopold Fiebig,
aber auch Ragusa Remo Farmaceutici aus Italien sowie Partner von IBS und
Fachreferenten wie Technomar. Monika Derecque-Pois,
Director General bei GIRP (Groupement International de la Répartition
Pharmaceutique Européenne) referierte über die europäische
Gesundheitspolitik, neue Vertriebstrends und die Aktivitäten ihrer europaweit
fokussierten Dachorganisation pharmazeutischer Großhändler. Dabei betonte sie
unter anderem, dass auf dem deutschen Markt statistisch gesehen mit 7,3
Prozent aller Produkte etwa 80 Prozent des Umsatzes im Großhandel erzielt
würden. Dennoch als Vollsortimenter aufzutreten, spiegele den Beitrag des
Großhandels hinsichtlich Versorgungspflicht, Wettbewerb und Verantwortung
wider. Gerald Lassau,
Director Software Solution bei der Knapp AG, stellte im Plenum eine neue
Seite seines Unternehmens vor, das als Spezialist für Lagerlogistik seit
vielen Jahren in der Branche bestens bekannt ist: Unter der Bezeichnung KNAPP
Intelligent Software (KiSoft-) werden alle Softwarebestandteile für das Lager
abgedeckt als Ergänzung zu ERP-Lösungen wie IBS Pharma im logistischen
Bereich. Technomar
betrachtete die pharmazeutische Lagerlogistik aus Marktforschungssicht. Unter
den Potenzialen der Branche nimmt der Wechsel auf eine integrierte
Softwarelösung einen ganz besonderen Status ein, denn nach wie vor sind
isolierte Software-Applikationen im Einsatz mit geringer Flexibilität in
Bezug auf politische und marktgetriebene Herausforderungen. Die
Tagungsteilnehmer beurteilten die Veranstaltung ähnlich positiv, wie Karl-Heinrich Meyer, Geschäftsführer der
C. Krieger & Co. Nachfolger GmbH & Co. KG: „Unter den durchweg
interessanten Vorträgen hat mich vor allem der des italienischen Anwenders
Ragusa Remo Farmaceutici fasziniert: In Italien gibt es noch sehr viele
Pharmagroßhandlungen, obwohl der Trend zur Konzentration bereits vorhanden
ist. Diese Großhandlungen müssen sich mit immens vielen Ausprägungen von
Apotheken-Software beschäftigen. Zudem kennen sie auch noch zusätzliche
Geschäftsfelder, die im deutschen Pharmagroßhandel nicht angesiedelt sind,
wie beispielsweise Parallelimporte. Und doch bilden sie alles mit ein und
derselben Branchenlösung, nämlich mit IBS Pharma ab.“ |
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Technomar-Studie
liefert Erfolgskriterien für EU-Projekte Technomar
hat im Auftrag der Europäischen Union parallel mit europäischen Partnern
ermittelt, welche Kriterien für das Gelingen von EU-geförderten Forschungsprojekten
ausschlaggebend sind. Es wurden hierzu 244 von der EU geförderte
Forschungsprojekte zu Grundlagenforschung und technischer Entwicklung (RTD)
sowie zur Kooperationsforschung (CRAFT) untersucht. Diese wurden den vier
Kategorien „erfolgreich“, „überwiegend erfolgreich“, „wenig erfolgreich“ und
„gescheitert“ zugeordnet. Anschließend analysierte Technomar die Rahmen- und
internen Bedingungen der Forschungsprojekte und glich diese Ergebnisse mit
dem Erfolg der jeweiligen Projekte ab. Hier hat Technomar in einem
innovativen Ansatz eine Clusterung nach Fachdisziplinen vorgenommen. Die
Ergebnis-Matrix erwies sich als erstaunlich homogen über ein breites Raster
an Kriterien. Die
Technomar-Studie zeigt, dass anwendungsorientierte Forschungsprojekte in der
Regel erfolgreicher sind als grundlagenorientierte Forschungen. Innerhalb der
angewandten Forschungsprojekte waren solche erfolgreicher, die einen internen
Fokus hatten. Insbesondere bei CRAFT-Projekten zeigte sich, dass die
Verwertungs-Kapazität sorgfältig evaluiert werden muss, damit das Projekt
nicht wegen einer zu großen Datenflut scheitert. Je
höher der direkt greifbare Nutzen eines Forschungsvorhabens war und je besser
sich seine Ergebnisse ökonomisch verwerten ließen, desto höher war auch das
Engagement der Partner und damit der Erfolg des Projektes. Grundsätzlich sind
Motivation und Einsatzbereitschaft der Hauptpartner essenziell für einen
Erfolg. In direktem Kontext hierzu steht das Ergebnis, die zuständigen Mitarbeiter
nicht oder zumindest nur sehr selten und dann überlegt auszutauschen, da die
essenziellen Parameter Motivation und Einsatzbereitschaft maßgeblich durch
persönliches Engagement der leitenden Persönlichkeiten und eine stimmige
Chemie innerhalb der partnerübergreifenden Teams geprägt sind. Bei
CRAFT-Projekten sollte minimal ein Partner aus dem zu untersuchenden
Geschäftsfeld kommen, wobei die Größe keine ausschlaggebende Relevanz hatte.
Wichtiger war, dass alle beteiligten Partner möglichst offen ihre jeweils
notwendigen Beiträge zum Projekterfolg beibrachten. Gerade Industriepartner
taten sich hierbei manchmal schwer und verursachten so teilweise das
Scheitern von Studien. Bei großen Unternehmen lag eine mögliche Ursache in
internen Konflikten, beispielsweise wenn sich zivile und militärische
Bereiche überschnitten. |
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Herausgeber Technomar GmbH Marktforschung & Unternehmensberatung Widenmayertraße 46a, D - 80538 München Tel.: 089 / 419 418-23 Fax: 089 / 419 418 88 Eingetragene Rechtsform: GmbH Sitz der Gesellschaft: München Registergericht München HRB 54238 Geschäftsführer: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Zsolt Krémer Dipl.-Ing. Andreas Varesi Umsatzsteuer-Identifikations-Nr.: DE-129 476 115 |
Technomar GmbH (www.technomar.de): Technomar
ist seit über 30 Jahren als Institut für technologieorientierte
Marktforschung und Unternehmensberatung mit Stammsitz in München tätig.
Technomar hat sich auf die Investitionsgüterindustrie spezialisiert. Für
diese Zielgruppe werden Marktanalysen Europa- und weltweit durchgeführt.
Technomar betreut Kunden aus den Branchen Automotive / Fahrzeugbau,
Anlagen-/ Verfahrenstechnik, Bau- / Baustoffindustrie,
Elektro- / Informationstechnik, Energietechnik, Gebäude-/
Klimatechnik, Logistik / Materialflusstechnologie, Maschinenbau,
Neue Werkstoffe / Nanotechnologie, Schulung / Training,
Telekommunikation und Umwelttechnik. Zu den Kunden zählen Firmen wie Siemens,
Motorola, Volkswagen, E.ON, KUKA, Festo, Continental und KERMI aber auch Behörden,
Ministerien und die EU. International ist Technomar unter anderem mit
Partnerinstituten in Frankreich, England, Italien, Südosteuropa, Asien und
USA vertreten. |